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Die Texte, die Sie auf dieser Seite als Link blau unterlegt finden, können Sie sich im pdf.-Format auf Ihren PC herunterladen und mit dem Programm Acrobat Reader lesen. Die Texte sind chronologisch sortiert. Auf den nachfolgenden Seite finden Sie weitere Texte zum downloaden:

1. Veröffentlichungen

Janßen, Chr.
Geld ist genug da – es muss nur anders verteilt werden! Der »Bielefelder Appell« – Forderungen zur Aufwertung sozialer Arbeitsfelder, Soziale Psychiatrie, 2015, 4, 24-26

Janßen, Chr.
Bielefelder Appell - Geld ist genug da - es muss nur anders verteilt werden!, Zwischenstand und Forderungen zur Aufwertung sozialer Arbeitsfelder, Arbeitsrecht und Kirche, 2015, 3, 98-101

Janßen, Chr.
Zwischenstand zur Aufwertung sozialer Arbeitsfelder - Der Bielefelder Appell, ver.di Kircheninfo, Nr. 27 Herbst 2015, 9-10

Janßen, Chr.
Die Mitarbeitenden in der Betreuungsarbeit, In: Berghahn, S. & Schultz, U. (Hrsg.), Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Recht von A-Z für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in der öffentlichen Verwaltung, in Unternehmen und Beratungsstellen, Kap. 9/3.2 Tätigkeitsfelder von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Hamburg, Verlag Dashöfer, Aktualisierungs- und Ergänzungslieferung Nr. 56, November 2015, S.1-22

Janßen, Chr.
Gender Mainstreaming in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, In: Berghahn, S. & Schultz, U. (Hrsg.), Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Recht von A-Z für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in der öffentlichen Verwaltung, in Unternehmen und Beratungsstellen, Kap. 9/3.1 Tätigkeitsfelder von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Hamburg, Verlag Dashöfer, Aktualisierungs- und Ergänzungslieferung Nr. 55, August 2015, S.1-22

Janßen, Chr.
Die Geschlechterperspektive in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung - Frauen und Männer mit geistiger Behinderung und ihre geschlechtersensible Begleitung, In: Gephart, H. & Kosuch, R. (Hrsg), Genderwissen und Gendernutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit, Tagungsdokumentation, Reihe Studien Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Essen, 2015, S.48-66

Janßen, Chr. & Lempert-Horstkotte, J. (Hrsg.)
Betriebliche Gesundheitsförderung in Bethel, Bielefeld, Bethel-Verlag, 2014

Janßen, Chr.
Wie viel sind uns Menschen wert? Banken und Autoindustrie werden gepäppelt. Für die Arbeit mit Menschen ist weniger Geld da. Das kann nicht sein, mahnt der Bielefelder Appell, Teil 6 der Publik-Forum-Serie Aktion Sozialwort 2013, Publik Forum, 2013, 15, 17

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 10 - Möglichkeiten für eine Gendersensibilität bei Wahlen zur Mitarbeitendenvertretung, Arbeitsrecht und Kirche, 2013, 3, 89-91

Janßen, Chr.
Der “Bielefelder Appell” braucht Unterstützung - Appell für Menschlichkeit, ver.di-Kircheninfo, 2013, 20, 16-17

Janßen, Chr.
Geld ist in dieser Gesellschaft genug da - es muss für die Menschen eingesetzt werden, Der „Weiße Block“ bei den 1. Mai-Demonstrationen des DGB 2013, Arbeitsrecht und Kirche, 2013, 2, 55-57

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 9 - Gendersensibilität in Instrumenten der Betrieblichen Gesundheitsförderung am Beispiel von Gesundheitszirkel, Gesundheitsworkshop und Arbeitssituationsanalyse, Arbeitsrecht und Kirche, 2012, 3, 92-95

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 8 - Texte für Frauen und Männer, Arbeitsrecht und Kirche, 2011, 3, 95-96

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis,
- Möglichkeiten für eine Gendersensibilität bei
Mitarbeitervertretungswahlen, zur Veröffentlichung eingereicht: Arbeitsrecht und Kirche, 2012

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis,
Teil 7 -
Vereinbarkeit von Privat- und Erwerbsleben, Arbeitsrecht und Kirche, 2011, 1, 16-18

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis,
Teil 6 - Gender Mainstreaming und
Nachhaltigkeit, Arbeitsrecht und Kirche, 2010, 4, 116-117

Janßen, Chr.
Ein Beispiel für eine Dienstvereinbarung für Beschäftigtenschutz im Betrieb - gegen Sexuelle Belästigung Mobbing und Diskriminierung, Präsentation auf dem 9. Delmenhorster Betriebsärzteseminar „Mobbing“, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (
BGW), 27.10.2010, Delmenhorst

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 5 - Der Gender-Ausschuss in der MAV, Arbeitsrecht und Kirche, 2009, 4, 120-121

Janßen, Chr.
Ansatzpunkte für Gender Mainstreaming in der (Gesamt-) Mitarbeitervertretung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), Gendermesse “Geschlecht! Gerecht! Genial!” vom 19. bis 21.10.2009 in Berlin
Material zur Gendermesse
Link zur Dokumentation der
Gendermesse auf der ver.di-Seite

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 4 - Personalvorgänge in der Mitarbeitervertretung unter Gender-Aspekten, Arbeitsrecht und Kirche, 2009, 3, 87-89

Janßen, Chr.
Betriebliche Regelungen für eine gendersensible Gesundheitsförderung, In: Brandenburg, St., Endl, H.-L., Glänzer, E., Mönig-Raane, M. (Hrsg.), Arbeit und Gesundheit: geschlechtergerecht?! - Präventive betriebliche Gesundheitspolitik aus der Perspektive von Männern und Frauen, Frankfurt,
VSA, 2009, S.149-166

Janßen, Chr.
Gender Mainstreaming - Erfolgsfaktoren und Nutzen in der Mitarbeitervertretung,
Zeitschrift für Mitarbeitervertretungen, 2009, 5, 240-243

Chr. Janßen
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 3 - Gender-Anwaltschaften, Arbeitsrecht & Kirche, 2009, 1, 22-23

Janßen, Chr.
SIVUS. Ein Modell ganzheitlichen Lernens, In: Theunissen, G. & Wüllenweber E. (Hrsg.), Zwischen Tradition und Innovation, Marburg, Lebenshilfe Verlag, 2009, S.60-68

Janßen, Chr.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 2 - Die Mitarbeitendenversammlung unter Gender Aspekten, Arbeitsrecht und Kirche, 2008, 4, 140-141

Janßen, Chr. & Kleinitz, L.
Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 1 - Genderanalyse und Genderberatung im Team, Arbeitsrecht und Kirche, 2008, 3, 93-95

Janßen, Chr.
Geschlechtersensible betriebliche Gesundheitsförderung - Gender Analyse kann ein Baustein dazu sein, Arbeitsrecht im Betrieb, 2007, 11, 656-659
(von AIB korrigierte Fassung)

Kurzer Überblick über die z.B. in
Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007, 1 beschriebenen Instrumente zur Genderanalyse.

Achtung:
Dieser Artikel wurde in der November-Ausgabe 2007 der Zeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb fehlerhaft abgedruckt und ist nur hier oder im Internetportal der Zeitschrift in einer korrigierten Fassung abrufbar.
 

Janßen, Chr.
Eltern bei Ablöseprozess unterstützen
- Kriterienliste zur Prüfung von Selbstbestimmung in der Betreuung,
Zusammen, 2007, 5, 33-35 und
Das Band, 2007, 5, 33-35
Kurzer Artikel über die Kriterienliste der Angehörigenselbsthilfegruppe
(vgl.
Janßen & Bücker (2005).
Literaturliste

Janßen, Chr. & Kleinitz, L.
Ansatzpunkte für Gender Mainstreaming in den v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, In: Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi, Hrsg.), Mehr Gerechtigkeit im Betrieb, Gender Mainstreaming als Gestaltungselement für die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretungen, Dokumentation der Fachtagung für Betriebs- und Personalräte vom 30. bis 31.10.2006 in Berlin, 2007, S.22-25
Material zur Tagung
Bestellung der Broschüre

Janßen, Chr.
Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Teil 1, Arbeitsrecht & Kirche, 2007, 2, 52-53

Janßen, Chr.
Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Teil 2, Arbeitsrecht & Kirche, 2007, 3, 69-74
Der Artikel ist in Teil 1 und 2 identisch mit dem Artikel in
Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007.

Janßen, Chr.
Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007, 1, 99-108 (korrigierte Fassung)
Der Artikel beschreibt anhand 4 konkreter Beispiele aus der Praxis, wie einfache Instrumente zur Analyse der Auswirkungen des Geschlechts in Projekten, Entscheidungen und Maßnahmen eingesetzt werden können.
Er ist identisch mit dem Artikel in Arbeitsrecht & Kirche, 2007.

Achtung:
Auf Seite 104 des Heftes ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen.
Der Absatz “3. Gender-Budget” in dieser gedruckten Fassung gehört nicht hierhin und muss gestrichen werden.
 

Janßen, Chr.
Geschlechtersensible Unternehmenspolitik, Personal, 2007, 1, 16-18

Janßen, Chr.
„Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können“
- Loslösen lernen,
Zusammen, 2006, 4, 30-33
Das Band, 2006, 4, 30-33
mittendrin, 2006, 6, 28-30
Kurzer Artikel über die beschriebene Angehörigenselbsthilfegruppe
(vgl.
Janßen & Bücker (2005).
Literaturliste

Janßen, Chr.
„Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können“ - Erfahrungen mit einer angeleiteten Angehörigen-Selbsthilfegruppe für Eltern und Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung, In: Hennicke, Kl. (Hrsg.), Psychologie und geistige Behinderung, Berlin, 2006, S.125-134
Angehörigenarbeit
Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für seelische Gesundheit geistig Behinderter (DGSGB) am 30.9.2005 in Heidelberg

Janßen, Chr.
Die Entstehung einer Dienstvereinbarung und der Prozess zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements unter Gender-Aspekten, In:
Arbeitnehmerkammer Bremen, Was heißt hier geschlechtergerecht? - Gender Mainstreaming in Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, Tagung am 9.6.2005, Bremen, 2005, S.13-26
Tagungsdokumentation im Internet:
www.arbeitnehmerkammer.de/downloads/ (Zugriff: 24.10.2009)

Janßen, Chr. & Bücker, K.
„Mein Kind soll ins Heim?! - Kriterienliste für Angehörige von Menschen mit Behinderung zur Prüfung von Selbstbestimmung und Hilfen in der Betreuung bei Heimaufnahme”, Geistige Behinderung, 2005, 3, 209-226
Kriterienliste - Gemeinsam Wohnen.pdf
Die Kriterienliste ist
hier auch ohne Begleitartikel downzuloaden:

Die
Angehörigenselbsthilfegruppe des Vereins Gemeinsam Wohnen in Bielefeld e.V. bestand von 1999-2004. Sie hat 2002 diese Orientierungshilfe für Angehörige erstellt. Hier finden sich Hinweise zur Prüfung der Selbstbestimmung und von Hilfen in einer Einrichtung oder in einem ambulanten Dienst.

Janßen, Chr. & Kleinitz, L.
Gender Mainstreaming in der Mitarbeitendenvertretung - Praktische Erfahrungen aus der Einführung des Ansatzes, Teil 1, Arbeitsrecht und Kirche, 2005a, 1, 17-21

Janßen, Chr. & Kleinitz, L.
Gender Mainstreaming in der Mitarbeitendenvertretung - Praktische Erfahrungen aus der Einführung des Ansatzes, Teil 2, Arbeitsrecht und Kirche, 2005b, 2, 37-42
Gendermainstreaming in der MAV.pdf
Der Artikel beschreibt die Einführung des Gender Mainstreaming Ansatzes in die Arbeit einer Mitarbeitendenvertretung und seine Berücksichtigung in Planung und Formulierung eines Entwurfes einer Dienstvereinbarung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Janßen, Chr.
Gender- Mainstreaming im betrieblichen Gesundheitsmanagement am Beispiel v.Bodelschwinghsche Anstalten Bethel - von der Planung zur Realisierung, Schritte zum Erfolg und Stolpersteine, Vortrag auf der Fachtagung der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi): Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz „Gesünder leben im Betrieb“- Geschlechterblick im Arbeits- und Gesundheitsschutz, Herausforderungen für die betriebliche Interessenvertretung, Hannover, 5.10.2004, S.19-27
Link zum download der Tagungsdokumentation:
ver.di

Janßen, Chr.
Ein Beispiel für die Berücksichtigung des Gender Mainstreaming im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, In: Technologie- und Innovationsberatung für Arbeitnehmer (TIB e.V.), Dokumentation der Fachtagung „Bewe.gender Rücken - Männer tragen schwer / Frauen tragen doppelt?“, Hamburg, 18.11.2003
Abrufbar auch auf der Seite der Gesamtmitarbeitervertretung vBS Behtel:
GMAV
Der Vortrag hatte zum Ziel, ein Beispiel für die Einbeziehung von Geschlechteraspekten in die Planung einer Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement / Betriebliche Gesundheitsförderung vorzustellen.

Janßen, Chr., Rodermund, V., Stelten, H. & Zipfel, J.
Selbstbestimmung und Nutzerorientierung - dargestellt am Beispiel einer Nutzerbefragung zur Lebensqualität in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Stiftungsbereich Behindertenhilfe - Eckardtsheim, Behindertenpädagogik, 2003, 3/4, 273-288
Nutzerbefragung2.pdf
In diesem Artikel werden Hinweise für die Durchführung einer Nutzerbefragung in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gegeben und ein Fragebogen vorgestellt.

Janßen, Chr. & Wortberg-Börner, M.
Heim in die Wohnung … - Soziale Netze für Menschen mit geistiger Behinderung, Soziale Psychiatrie, 2003, 4, 29-31
Soziale Netze.pdf
Dieser Text gibt einen Überblick über die Einbettung des Unterstützten Wohnens in ein Soziales Netz der begleiteten Menschen mit Lernschwierigkeiten. Das Soziale Netz wird definiert als Gesamtheit der Unterstützungsmöglichkeiten aus dem sozialen Umfeld des Menschen - von behinderten wie nichtbehinderten Menschen.

Janßen, Chr.
Das schwedische SIVUS-Konzept - Implikationen eines Modells ganzheitlichen Lernens, In: Verband der kath. Einrichtungen und Dienste für lernbehinderte und geistigbehinderte Menschen (Hrsg.), Dokumentation der Fachtagung „Wir gehen auf´s Ganze“ am 7.11.2001 in Freiburg, 2001, S.88-107
SIVUS-3.pdf
Dieser überarbeitete Vortrag für die Tagungsdokumentation der Caritastagung beinhaltet Gedanken, die aus der Beschäftigung mit dem SIVUS-Konzept entstanden sind und Verbindungen zu anderen Methoden und Modellen aufzeigt.

Janßen, Chr.
Das SIVUS-Konzept - Missverständnisse eines guten Ansatzes, Redigierter Auszug zum 3. Mitteleuropäischen SIVUS-Kongress „Kommunikation im Paradigmenwechsel“ am 10.-12.10.2001 in Wels, OÖ
SIVUS-4.pdf

Janßen, Chr.
SIVUS - ein partizipatorisches Handlungsmodell auf Mitarbeiterinnenebene, In: SIVUS-Förderverein (Hrsg.), Kundenorientierung in der Behindertenarbeit: „Die Krone wird abgegeben - Der Kunde wird König“ - Kommunikation im Paradigmenwechsel, Kongressbericht, 3. Mitteleuropäischer SIVUS-Kongress, 10.-12.10.2001 in Wels (OÖ), Gmunden, 2001, S.44-51
SIVUS-2.pdf
Dieser Text gibt eine kurze theoretische Einführung in das SIVUS-Konzept und beschreibt dann die Arbeit mit dem Konzept auf Team- und MitarbeiterInnenebene. Er ist als Teil einer Kongressdokumentation erschienen, die über die
SIVUS-Plattform zu beziehen ist.

Janßen, Chr.
Das SIVUS-Konzept als Möglichkeit zu größerer Selbstbestimmung und Beteiligung von Heimbewohnerinnen mit geistiger Behinderung, Heilpdädagogische Forschung, 1999, 4, 195-203
SIVUS-1.pdf
Hier finden Sie einen Grundlagentext zur SIVUS-Methode, der die theoretischen Bestandteile des Konzeptes und anschließend ein Beispiel für die Einführung in einem stationären Rahmen einer Behinderteneinrichtung wiedergibt. Der Text stellt eine überarbeitete Fassung des Vortrages auf der Tagung des Diakonischen Werkes Westfalen-Lippe dar.

Janßen, Chr. & Begemann, I.
„Hier mach´ ich das jetzt alles alleine“ – Die SIVUS-Methode im Wohnheim, Bielefeld, Bethel Verlag, 1998
Bestellung im Buchhandel.

Janßen, Christian
Das SIVUS-Konzept als Möglichkeit zu größerer Selbstbestimmung und Beteiligung von Heimbewohnerinnen, Vortrag, In: Diakonisches Werk Westfalen, Fachverband Behindertenhilfe (Hrsg.), Dokumentation der Tagung „Wer sagt mir eigentlich was ich will? - selbstbestimmen oder selbstbestimmt werden“ am 17.11.1998, Münster 1998

Wortberg-Börner, M. & Janßen, Chr.
- Forum 2: Betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung;
- Thesen zum Betreuten Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung,
In: Westfälische Gesellschaft für Soziale Psychiatrie & Diakonisches Werk Westfalen Lippe (Hrsg.), 20 Jahre Probezeit - Betreutes Wohnen, Dokumentation der Tagung am 26.5.1998 in Bielefeld, Bielefeld, 1998

Janßen, Chr.
Das SIVUS-Konzept in der Arbeit in Wohngruppen, Geistige Behinderung, 1997, 1, 40-55
SIVUS-6.pdf

 

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